Stagy's Blog

12. April 2013

heading version 4.5 – Part 1 Settingup

Filed under: Technologie — stagy @ 14:01

 

Phase 1: upgrading softwareframework

  • dotnetframework pro dll auf 4.5 wechseln
  • –> <httpRuntime targetFramework=“4.5″ />

this setting, it will expand it out just as if you had written the following:

<configuration>
  <appSettings>
    <add key="aspnet:UseTaskFriendlySynchronizationContext" value="true" />
    <add key="ValidationSettings:UnobtrusiveValidationMode" value="WebForms" />
  </appSettings>
    <system.web>
      <compilation targetFramework="4.5" />
      <machineKey compatibilityMode="Framework45" />
      <pages controlRenderingCompatibilityVersion="4.5" />
    </system.web>
</configuration>
  • Der WebForms-UnobtrusiveValidationMode erfordert eine ScriptResourceMapping für „jquery“.
  • so: Änderung msJqueryCoreScript in „jquery“
  • so: Änderung msJqueryUiScript in  „jquery.ui.combined“

Phase 2: Jquery-Version und JqueryUi-Version

  • in HtmlRenderingConfigurationElement in beiden Versionen pro Instanz konfigurierbar machen

 

 

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18. Januar 2013

Google Apps vs Exchange Migration

Filed under: Technologie — stagy @ 10:52

Für kleine Unternehmen (d.h. weniger als 50 Mitarbeiter), für Unternehmen mit mehreren Standorten und für alle virtuellen Unternehmen ist Google APPS for Business das beste Instrumentarium selbst wenn es nur um Messaging und Collaboration geht. Exchange ist für diese Anwendungsfälle zu sperrig, zu unkomfortable und vor allem zu teuer.

Wenn diese Sache erst einmal klar ist, dann stellt sich nur noch die Frage „Wie komme ich jetzt von meinem Exchange Server (der ja seit Jahren gute Dienste geleistet hat) auf die Zeitgemäße Google Apps Lösung?“.

Wie migriere ich meine Emails, meine Kontakte, meine Termine von Exchange in die Goolgle Cloud?

Die Antwort ist leider komplex und wer das procedere noch nicht gemacht hat, sollte die Finger davon lassen und einen Google Partner aufsuchen.

Innerhalb von Google APPS müssen vom SuperAdmin

  • Einrichtungs-API aktiviert
  • OAuth-Consumer-Key aktiviert
  • und die entsprechenden API-Bereiche festgelegt werden

Auf dem Exchange Server muss eine Outl0ok Installation vorhanden sein, da sonst das GAMME (Google Apps Migration for Microsoft® Exchange) keinen Zugriff auf das MAPI-Protokoll bekommt. Ansonsten braucht man

  • Einen Microsoft® Exchange Server (2000, 2003, 2007 oder 2010) oder IMAP-Server (jeder RFC 3501-konformer IMAP-Server, z. B. Microsoft® Exchange, Novell Groupwise, Cyrus, Courier, Dovecot, SunMail, Zimbra und Google Mail).
  • Ein Administratorkonto auf Ihrem Server, das dazu berechtigt ist, den Posteingang jedes Nutzers einzusehen. Bei Microsoft Exchange ist die Berechtigung Empfangen als ausreichend.

GAMME funktioniert in der aktuellen Version  3.0.1300.1843 leider nicht mit den 64-Bit-Versionen von Outlook. Neuesten Patchstand für Windows und Outlook nicht vergessen!

 

 

Variante 1: Ich sitze am zu migrierenden Arbeitsplatz Mit Outlook an Exchange gebunden

Dann benötige ich „Google Apps Migration For Microsoft Outlook®“ auf dem Client

 

Variante 2: Ich sitze an einem Arbeitsplatz mit Zugriff auf Exchange

Dann benötige ich „Google Apps Migration For Microsoft® Exchange“

 

Kommentare & Anmerkungen erwünscht.

17. Januar 2013

Google Cloud erstellt die „Kontaktfreigabe“

Filed under: Technologie — stagy @ 09:17

In der Google Cloud erstellt die „Kontaktfreigabe“ ein Verzeichnis der Nutzernamen und E-Mail-Adressen für ein Unternehmen oder eine Organisation. Cloud-Nutzer können Kontakte finden, indem sie das Verzeichnis durchsuchen und die Funktion zur automatischen Vervollständigung in den für Ihre Domain aktivierten Google Cloud-Diensten verwenden.

Diese – unter dem Begriff Kontaktfreigabe – geführte Funktion ist ein ausgesprochen gutes Feature um in Verteilten (virtuellen) Organsiation moderne collaborationfeatures zu organisieren. Die Steuerung der Kontaktfreigabe erfolgt dabei direkt über das Google Admin Panel.

Der deutsche Begriff Kontaktfreigabe ist dabei etwas irreführend, da Cloud-Nutzer danach nicht die persönlichen Kontakte teilen können. (Das ist mit der Kontaktdelegation möglich.)
Also: Mit den Einstellungen der Kontaktfreigabe kann man „nur“ den Verzeichnisdienst der GoogleCloud steuern.
In dem Verzeichnisdienst einer Apps-Installation sind die Namen (Vorname Nachname) und die Emailadressen verzeichnet und über die Kontaktfreigabe kann eingestellt werden ob die eingerichteten Benutzer („Kontakte“) INNERHALB der Organisation „freigegeben“ (besser „bekannt gemacht“) werden sollen.

Beispiel 1:

Nehmen wir an eine Firma hat 100 Mitarbeiter; 50 Arbeiten in Wuppertal und 50 arbeiten in Mettmann. Wenn die Mitarbeiter an den beiden Standorten sich „nicht kennen“ (sollen), dann würde man die Kontaktfreigabe für die Unterorganisation entsprechend einstellen.

Beispiel 2:

Nehmen wir an eine Firma mit Sitz in Heiligenhaus hat 10 Mitarbeiter und jeder Mitarbeiter hat nehmen dem Konto „vorname.nachname@domain.de“ eine Vielzahl von Aliasen: vn@domain.de, nachname@domain.de, vorname@domain.de. In einm solchen Fall würde man die Kontakfreigabe für alle aktivieren, aber die Einstellung „Alle E-Mail-Adressen anzeigen“ auf „Alias ausblenden“ umstellen, so dass immer nur der dem Namen zugehörige Email-Adresse angezeigt wird. Ansonsten kann es schon mal nerven beim verfassen einer neuen Email viele Huntert kombinationen von ein und derselbern person vorgeschlagen zu bekommen. (Das Problem potenziert sich überiggens wenn man mehrere ALIAS-Domains (in GoogleApps secondary domains genannt) aktiviert hat.)

Beispiel 3: Einzelne Nutzer aus dem Google Gloud-Verzeichnis ausblenden:

Nehmen wir an eine Firma hat einen Mitarbeiter, der im Verzeichnisdienst nicht bekannt gemacht werden soll. Beispielsweise benutzen viele Unternehmen „leider noch“ einen Google Apps Administratorzugang, der als einziger die Berechtigung „SuperAdmin“ trägt. Nehmen wir also an man hätte so ein Konto „administrator@google-apps.de“, das man alleine zu verwaltungszwecken benutzt und daher niemals gezeigt werden soll. In einm solchen „einzel“ Fall kann man die Kontaktfreigabe auch bei dem Benutzereinstellungen („Organisation und Nutzer“->Nutzereinstellungen) konfigurieren. Dort gibt es unter dem Punkt Passwortsicherheit eine Checkbox „Die Kontaktdaten von Stage automatisch freigeben, wenn die Kontaktfreigabe aktiviert ist.“. Wenn man das ausschaltet, dann ist der Benutzer innerhalb der Organisation „nicht mehr zu sehen“.

„nicht mehr zu sehen“ bedeutet dann:
1) er wird beim erstellen (weiterleiten) einer Email nicht mehr vorgeschlagen
2) er wird beim vergeben von Berechtigungen nicht mehr vorgeschlagen
3) etc.

aber: er ist da und kann arbeiten.

PS: Änderungen an Kontaktfreigabeoptionen werden möglicherweise erst nach 24 Stunden wirksam.

6. Januar 2013

hyper-v vhd komprimieren schlägt fehl mit fehler 2424869

Filed under: Technologie — stagy @ 13:14

Unter Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V, versuche ich eine (dynamisch wachsenden) VHD auf einer externen Festplatte (USB-Laufwerk, NTFS-Format) zu komprimieren. Der Laufwerk hat 59GB und es sind  103GB freier Festplattenplatz verfügbar. Ich erhalte die Meldung „Das System konnte <MyDrive> verdichten VHD. Fehlercode:. Der angeforderte Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden aufgrund eines Dateisystems beschränkt werden.“ (oder auf englisch: „The system failed to compact <MyDrive>.VHD. Error code:  The requested operation could not be completed due to a file system limitation.““

 

Warum kann ich die VHD nicht komprimieren?

In der Hyper-V-Image-Management-Service Admin log, haben wir Event ID 15054:

Log Name:  Microsoft-Windows-Hyper-V-Image-Management-Service-Admin 
Source:  Microsoft-Windows-Hyper-V-Image-Management-Service 
Event ID:  15054 
Level:  Error 
User:  SYSTEM 
Description:  ‘The system failed to compact ‘F:\<MyDrive>.VHD’. Error Code: 2424869
oder in deutsch: Fehler beim Komprimieren von "*.vhd ". Fehlercode: 2424869

Starten Sie die virtuelle Maschine und melden Sie sich dort an. Dann vssadmin list shadows ausführen um die Liste der  Schattenkopien überprüfen. Anschließend vssadmin delete shadows /all ausführen und alle Schattenkopien löschen. Fahren Sie anschließend den virtuellen Computer herunter und versuchen Sie das  komprimieren erneut.

18. Dezember 2012

ContentScraper BOTs -IP-Sperren für 2013

Filed under: Technologie — stagy @ 10:04

Hallo zum letzten mal in 2012.

nachdem meine Artikel bzgl. Webserversperren und IP-Blocking sp viel anklang gefunden haben veröffentliche ich heute mal ein paar weitere IP-Adressen, die man besser sperren sollte. Es handlet sich dabei um drei Contentscraper.

Was ist ein Contentscraper?

Ein Contentscraper ist ein Bot, der eine Webseite crawlt und die Bilder – inbesondere aber leider die Texte – dann woanders weiterverwendet um Traffic und Reichweite zu generieren. Das ist sehr schlecht wenn man mit Google zusammen Reichweite genieren will. Wenn man nicht „besonders“ gut gefunden werden will, dann kann einem das egal sein. Hier also die Ip-Adressen die

94.23.225.68 und 94.23.220.161 kommen aus frankreich aus dem Netz von ovh.net (94.23.192.0 – 94.23.255.255) und machen nur unsinn

69.164.111.198 kommt von der SUNGARD-NETWORK-SOLUTIONS-SGNS-BLK-11 aus „USA – Pennsylvania“ und konzentriert sich auf das abgreifen von pdfs

nefonie“ kommt mit dem useragent MIA+DEV/search:robot/0.0.1+(This+is+the+MIA+Bot+-+crawling+for+mia+research+project.+If+you+feel+unhappy+and+do+not+want+to+be+visited+by+our+crawler+send+an+email+to+spider@neofonie.de;+http://spider.neofonie.de;+spider@neofonie.de)

diese Firma gibt sich als Softwarefirma aus, die auf web spezialisiert ist und schreibt dann auf der eigenen Seite tatsächlich, dass sich der eigene bot an die Robots.txt hält… …natürlich ohne den Namen des Bots auf der seite spider.neofonie.de anzugeben um dann folgenden Abschnitt loszulassen.

Die Anweisungen in „robots.txt“ oder die Meta-Tags stellen keinen garantierten Schutz einer Webseite vor dem Zugriff von Spidern dar, weil diese nicht verpflichtet sind, sich an die Anweisungen zu halten.

Wenn Sie verhindern wollen, dass Spider auf Ihre komplette Webseite oder Teile davon zugreifen können, benutzen Sie zum Schutz der Webseite oder von Teilen der Webseite eine User-Kennung und ein Passwort. Oder tragen Sie die IP-Adresse, von welcher aus der Crawler zugreift, in eine Blacklist ein.

Also liebe Neofonie:

Entweder ihr könnt keinen Bot schrieben, der die Robots beachtet.

Oder Ihr wollt das gar nicht. (und davon gehe ich aus!)

3. Juli 2012

Google Apps – Zustellung konfigurieren

Filed under: Technologie — stagy @ 15:37

Bei Google Apps gibt es mehrere Zustellungsoptionen    

Bei der „getrennten Zustellung“ wird die Mail entweder in einen Google Mail-Posteingang oder in den Posteingang eines bestehenden Systems zugestellt.

Es ist die optimale lösung für die Phasenweise umstellung einer größeren Organisation auf Google Apps. Teilnehmer die nicht zum Pilotprojekt gehören verwenden einfach den alten Mailserver weiter.

Man geht  davon aus, dass MX-Einträge auf Google gesetzt werden. Dort werden dann die Konten angelegt, die zur 1.Phase gehören und alles andere wied zurück zum bestehenden Mailserver geleitet.

 

Bei der doppelten Zustellung werden alle Emails sowohl im bestehenden als auch im neuen Google Apps Postfach zugestellt.

 

Wenn jemand mal eine Frage dazu hat, dann mag er sich melden…

30. Mai 2012

Navigationselement verstecken

Filed under: Technologie — stagy @ 14:27

ab der Version Version 4.1.4533.25071 können nodes innerhalb der Sitemap unsichtbar gemacht werden.

 

dazu ist ein Neues visible Attribut entwickelt worden, das folgende eigenschaften annehmen kann.

 

  1. visible=“true“/>
  2. visible=“auth“/>
  3. visible=“false“/>

True ist die sogenannte defaultbelegung, d.h. wenn dieses Attribut visible für einen Node nicht angegeben wird, dann ist der Node sichtbar.

False bedeutet, das dieses navigationselement NICHT zu sehen ist.

AUTH bedeutet, das dieses navigationselement für alle benutzer zu sehen ist, die angemeldet sind. (Besondere Rechte brauchen Sie darüber hinaus nicht

 

happy playing

 

5. April 2012

Google in Zahlen

Filed under: Technologie — stagy @ 22:32

Ich bin gerade auf der Suche nach technischen Zahlen zu der Google Suchmaschine

bisher habe ich bis auf das folgende noch nichts spannendes gefunden

http://techcrunch.com/2012/04/05/by-the-numbers-larry-pages-first-year-as-googles-ceo/

 

 

Wo bekommt man das?!

 

gute Tipps für den Garten

Filed under: Technologie — stagy @ 22:28

Claudia hat ihr Wissen um den Garten kombiniert mir Ihrer Erfahrung welche Seiten wirklich sinnvolle Garteninhalte tragen…

… und aus der ganzen Sache eine Benutzerdefinierte Suchmaschiene auf Googletechnik gebaut

http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/03/23/neu-die-nospam-gartenseiten-suche/

Sehr Schön!

2. April 2012

Version 4.1.4470

Filed under: Technologie — stagy @ 13:58

gerade neue Instanz  roma aufgebaut

diese Instanz hat die Versionsnummer 4.1.4470 und enthält einen neuen Editor 6.6.1203

backshipping des neuen editors auf lusaka02 und email an MB, der er mit seinem safari-arbeitsplatz auf einen fehler beim speichern hingeweisen hatte

 

 

Das  systemupdate maputo_x2b von V3.5 auf Release 4.1 folgt jetzt

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