Stagy's Blog

29. Juni 2011

Denkpunkt Teil 1 – CloudComputing

Filed under: Industrieverschiebung,Wertsteigerung — stagy @ 11:14

Cloud Computing (Eine kurze Taxonomie)

Zum Cloud Computing gibt es drei Ausbaustufen und wird  heute durch drei Begifflichkeiten beschrieben:

  1. Infrastructure as a Service (IaaS)
  2. Platform as a Service (PaaS) und
  3. Software as a Service (SaaS)
  1. IaaS – auch als Cloud Hosting bezeichnet – kann als Hosting- Umgebung mit einer beliebigen Anzahl weitgehend frei konfigurierbarer virtueller Server bereitgestellt werden. Als ein bekannter Vertreter gilt Amazon mit seiner Elastic Compute Cloud (EC2).
    Die meisten Leute verstehen heute unter Cloud „Dateien im Internet speichern“.
  2. PaaS Angebote – auch als Cloud Development bezeichnet – erweitert IaaS durch Programmierschnittstellen . Softwareprogramme sind über solche APIs leicht zu erstellen und laufen dann in der Cloud. Ein bekannter Vertreter dieser Ausprägung ist die App Engine von Google oder Windows Azure von Microsoft. Bei beiden Clouds braucht man einen Integrator. Für einen KMU-Unternehmer entsteht weder durch IaaS noch durch PaaS „ein Nutzen“ im Sinne einer Lösung
  3. Genau das Passiert aber bei SaaS Angeboten, bei denen sich der Benutzer um gar nichts technisches  mehr kümmern muss. SaaS-Anbieter wie beispielsweise Salesforce.com (CRM Software) stellen hierüber komplexeste Anwendungen zur Verfügung, auf die remote über das Internet zugegriffen werden kann. Lokale Installationen sind nicht notwendig und der Benutzer zahlt nur für die Verwendung des Angebots.
    SAP bietet  R/3 nun auch als SaaS. Sag mir welche Module Du brauchst. Ich installiere die, warte die Server, entwickle die individuellen ABAPs
„Pay as you go“ ist das Stichwort. Zahle genau das was du brauchst. Du hattest 200Gb Platz und brauchst nun  10000 Terrabyte ? Kein Problem.

Cloud in KMU?

Versuchen wir mal das Thema in den Ausbaustufen Webseite, Email in die  heutige Online Realität für KMUs einzuordnen.

Da sich IaaS Angebote nur auf Infrastuktur beziehen, also Speicherplatz und Rechenkapazität anbieten, sind sie aus Wahrnehmung eines KMUs absolut vergleichbar mit einem WebHosting Paket bei einem x-beliebigen Provider. 1und1 stellt auch nur Speicherplatz und Rechenleistung bereit. Man kann da per FTP etwas hin spielen und wieder abholen.

Wenn auf einem solche System ein Webserver angeboten wird, dann entsteht sofort etwas wie PaaS.

Kurz: Bereits gestern gab es „Cloud Computing“. Der Kmu muss sich heute AUCH NICHT  um den Kauf oder die Einrichtung oder die Wartung von Servern kümmern. Nicht streng genommen wäre ein Email-dienst bei 1und1 ein SaaS Dienst, da ich die Anwendung Email von überall aus der Welt über das Internet nutzen kann. Es ist also nicht Neues?!

Die Cloud also nur ein Marketinggag?

Schauen wir in die Historie. Unternehmen wie Google und Amazon müssen seit vielen Jahren riesige Rechnersysteme (Datacenter) betreiben um ihrem Geschäftszweck nachzukommen. Riesig bedeutet „wahnsinnig riesig“! So riesig, dass Google im Geschäftsbericht einen eigenen Bilanzposten für „Stromkosten“ ausweist.
Irgendwann kam Amazon auf die Idee diese IaaS-Rechnerkapazitäten  (also Speicher + Prozessorleistung) zu öffnen. Sie boten an, das man auf der hochverfügbaren(!) Umgebung auch seine Daten speichern kann. (Anmerkung: Der Aufbau und der Betrieb einer hochverfügbaren Umgebung die bei jedem Stromausfall weiter läuft, bei jedem Festplatten oder Prozessorausfall funktioniert kostet ein kleines KMU-Unternehmen viele hunderttausend Euro.)

Google hat dann nachgezogen und diesen ersten IaaS Ansatz von Amazon dann kopiert und mit der AppEngine um PaaS erweitert. Deren Gedanke war naheliegend: Was soll man denn nur mit Speicherplatz (wie bei dem ersten Amazon-Angebot) anfangen? Geben wir den Webentwicklern dieser Welt doch eine Schnittstelle für Java und Python (sog. API) gegen die Sie programmieren können. Googles Motto: run your webapps on Google’s infrastucture

Wie immer haben das nur wenige gemacht. Trotzdem  passiert gerade  eine riesige Industrieverschiebung, die neue Chancen bietet.

Industrieverschiebung Teil 1

Google hat begonnen selbst gegen die eigene AppEngine eine SaaS Anwendung aufzubauen (named: GoogleApps). Für Google ist das eine triviale Aufgabenstellung, da Google mit dem Adwords-Tool, mit Analyics und selbst  „Google Search“ bisher nur solche webbasierte SaaS Anwendungen aufgebaut hat. (Ich glaube Picasa ist die einzige Software von Google, die man auf einem Rechner installieren kann?!)

Sie haben begonnen mit der „GoogleApps“ eine „Nutzenfrage“ zu stellen und dabei eine vollständige CLOUD-LÖSUNG (SaaS) zum OfficePaket entwickelt, die man nun nicht mehr einmalig kaufen und auf 5 Rechnern Office und dann noch Exchange installieren und betreiben muss. Google argumentiert (zurecht) mit dem Kostenargument. Sie dachten sicher, dass dieses überzeugende Kostenargument  „vom Kunden schon verstanden würde“:

  • keine Aquisitionskosten mehr (Keine Server, keine Software, keine Lizenzen)
  • keine Wartungskosten mehr (alles wird in der Cloud gewartet)
  • keine Speicherkosten
  • minimale Setupkosten
  • faktisch keine Administrationskosten
  • minimale Schulungskosten

sondern: „Bezahle doch einfach was du verbrauchst„. Das von Google vorgerechnete TCO-Modell halte ich sogar noch für „konservativ gerechnet“.

Microsoft verdient mir dem Verkauf von Office Produkten 5,3 Milliarden Dollar, inzwischen mehr als mit dem ganzen Betriebssystem Windows! MS hat doch alsoüberhaupt kein Interesse daran an dieser alten Welt: „Ich brenne die Software  meinem Kunden auf eine DVD und die sollen es dann doch installieren“ zu verändern.

In den letzten Jahren ist der Druck so groß geworden, dass nun auch MS ein zu Google Apps vergleichbares Paket anbietet. Der Kunde muss nur noch für eine Internetverbindung sorgen, sonst ist alles in der Cloud. Was ist denn dann in der Cloud:

  1. 25 GB Mailbox-Speicher mit Exchange Online
  2. Messaging, Kalender und E-Mail-Archivierung aus Outlook auf PC
  3. Premium-Spam- und Virenfilter für E-Mail und Websites mit Microsoft Forefront Online Protection für Exchange

Das alles für 9€/Monat in einer Hochverfügbarkeitsumgebung die weltweit über Browser, Mobiltelefone und was da sonst noch kommen mag erreicht werden kann. Das alles mit Hunderten von Microsoft-Mitarbeitern, die Virenschutz machen, genug Festplatten und Prozessoren bereit stellen, für Strom sorgen und Serverräume bauen, Firewalls managen und und und…

Zwischenfazit:

Sind die bislang am Markt verfügbaren Cloud Computing Angebote vor allem für viele Forschungs- und Entwicklungsprojekte oder kleine Startup Unternehmen ein Segen (sehr schnelle und vor allem weitgehend kostengünstige Bereitstellung teilweise komplexester Infrastrukturen), scheuen die meisten Unternehmen noch ihren Einsatz.

Warum: Ein „KMU-Kunde“ würde doch  sagen: „ja komm, hört sich ja gut an, aber ich hab das schon… …irgendwie.“

Man könnte sicher einige  Unternehmer überzeugen mit Argumenten wie:  „ne, also z.B. haben Sie Ihre Kontakte aus Outlook nicht auf dem Handy“. Sie müssen alles zweimal pflegen.
Aber: Der KMU hat doch eine „Lösung“ (hat beispielsweise Outlook, Exchange, etc.) erworben und für viel Geld installieren lassen. Und soll nun wechseln weil alles hochverfügbar ist und monatlich 9€ kostet?
Daran glaube ich nicht.
Und wenn es anders wäre, dann stelle ich immer noch die Frage: Wer soll den KMU denn über so was tolles informieren? Wer soll es denn MACHEN?
  • MS torpediert gerade dieVertriebspartner mit „bring Deine Kunden doch in unsere Cloud“. Dabei handelt es ich fast ausschließlich um Systemhäuser, die bisher ExchangeServer installiert und PC-Probleme gelößt haben. Solche Systemhäuser machen 10% des Umsatzes mit dem Hardwareverkauf und 90% mit Service. Warum sollen die bei der Cloud mitmachen?
  • Und Google hat gar keine Vertriebspartner. Die versuchen seit vielen Jahren die GoogleApps Veranstaltung ans Laufen zu bringen. Der Erfolg ist mäßig. Die haben keine „Vertriebspartner“ keine „letzte Meile“, keinen der das einer Kundenchance, die das gebrauchen könnte mal erzählen kann.
Nicht das ich missverstanden werde: Ich bin absolut davon überzeugt, das das kommt. Nur wann? Nur wie?  Und vor allem durch welchen Intermediär?

Industrieverschiebung Teil 2:

Gehen wir mal auf eine Reise…

… eine Reise mit dem grünen Hut auf dem Kopf.

Ich stelle mir mal vor ich wollte eine Druckerei gründen oder eine kleine Webdesign Bude. Ich kann super drucken und bin super kreativ und habe auch noch einen Kostenvorteil zu den Mitbewerbern. Jetzt muss ich ZUALLER ALLER ERST  Kundenkontakt  organisieren. Ich würde als Unternehmen anrufen. In der Tendenz würden die folgendes sagen:

  • Danke für das Angebot, aber ich habe schon Flyer
  • Danke ich habe schon eine Webseite
Ich bin richtig gut. Ich kann das besser und auch 30% billiger. Ich weiß, dass ich den besseren (und auch noch billigeren) Flyer machen kann!!! Ich weiß das meine Webseiten 500% effektiver sind als andere. Und ich biete auch noch ein schlüssiges Paket mit dem „Wir machen Druck UND Web“ Claim an.
Kann klappen…
Das Problem sind die Wechselkosten! (Für 30% weniger monatliche Telefonkosten gehe ich nicht zu einem Anderen Anbieter!)
Was würde ich also (heute: bin ja ein arbeitsloser Webdesigner mit CloudKnowhow) machen:
Ich würde mich aufstellen als „stagy Gmbh – cloudservices“. Voll drauf!
mein erstes Angebot wäre: „Für 50€ im Monat garantiere ich eine 99,98%ige Verfügbarkeit des eines EmailPostfaches. followings inclusive:
  • garantiert immer verfügbar
  • nie mehr eine Email löschen müssen
  • alle Emails immer dabei (ob per webbrowser im urlaub oder beim nachhauseweg auf dem Handy)
  • der beste virenschutz
  • der beste spamschutz
Ich würde garantieren, dass dieses Thema „ein für alle mal“ gelößt wird. Ich würde garantieren: zahle nur 50€ /Monat, nie mehr weiteren Kosten. Kein Server, kein Strom, keine Probleme mehr! Ich würde damit Kundenawareness  und Kundenkontakt generieren. Geld verdienen muss ich damit in den erste zwei Jahren nicht.
Im followup des Kundenkontaktes (wenn ich eine überzeugende UserExperience hinterlassen habe) komme ich mit meinen Komplementären Angeboten… …webseite, etc.
Ich würde meine Firma  heute voll auf die CLOUD-Welle positionieren!
  • email in der cloud
  • flyer aus der Cloud
  • website in der cloud
Jeder hat das Wort schon mal gehört. Es ist Modern, positiv belegt.
Ein Claim wie „Stagy’s CloudServices für KMU“ erlaubt mir eine ganz andere Marktbearbeitung als „Stagy’s EDV-Service“, „Stagy’s Druckerei“ oder „Stagy business solutions“. Der Claim includiert, dass das Kunde mit modernen Lösungen interagiert, gibt die emotionale Sicherheit selbst mit dem eigenen Unternehmen „auf der Höhe der Zeit“ zu sein
So ist es doch bis zu diesem Punkt ein Marketingartikel geworden. Obwohl ich das gar nicht wollte.

Denkpunkt:

Ich wollte (mir) klarmachen, dass ähnlich wie vor 6 Jahren mit visualstudio, sich nun wieder einmal mit dem  Thema Cloud etwas aufkommt, das einem Endkunden nicht „erklärt“, sondern nur „transportiert“ werden kann.
Noch stärker als damals mit vs2005 kommen mit der Cloud sensationelle Produktivitätsvorteile, die für sich alleine nicht verkauft werden können, die aber – in einer Lösung verwurstet – einen enormen Wettbewerbsvorteil darstellen. (und auch noch charmante Marketing Chancen eröffnen)
Mit der „Stagy’s cloud computing“ würde ich mich dann im Umfeld von Microsoft und Google aufhalten (beispielsweise dort certifications machen), weil ich fest daran glaube, dass die mich für die letzte Meile brauchen werden. Denn ich habe den Kundenkontakt:-)

Was auch immer man daraus ableiten möchte. Die nutzbaren Angebote sind nun da. Es ist eine Chance; eine von vielen… …aber eine konkrete.

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18. Mai 2008

Fliegengittertüren in Europa? (Warum sind ScreenDoors in den USA so erfolgreich?)

Filed under: Industrieverschiebung — stagy @ 14:42

Als ich letztens in Mountainview war ist mir immer wieder aufgefallen, dass jedes Haus eine „Screen Door“ hat. Nein, das ist keine „Bildschirm Tür“, sondern eine Eingangstür mit Fliegengitter als zweite Außentür, die in den USA immer als Drehtür aufgebaut wird.
Interessant ist das es sowas in Deutschland noch nie gesehen habe. Gut, sowas kann ich mir vorstellen vor der Terassentür, aber vor der einer Eingangstür am Hauseingang habe ich das noch nicht gesehen.

Fast jedes amerikanisches Haus hat diese Screen Door, die entweder als Fiegenschutztür oder als Windabweisetür („storm door“) auch wirklich seinen Sinn hat. In einer Insektenschutztür ist dann dieses Siebgewebe durch das die fliegenden Insekten (und sonstiges Ungeziefer) dann abgehalte werden.
Was übrigens super funktioniert, aber vielleicht auch deshalb weil man da einfach nicht mehr durchgucken kann. Ich glaube das ist einer der vielen Unterschiede zwischen den USA und uns. So eine Fliegenschutztür in den USA ist einfach zusammengezimmerter Mist. Man kann kaum durchsehen, die teile sind richtig schlecht verarbeitet, quitschen und kappen dann mit einem lauten Knall vor den Fensterrahmen; selbst dann wenn nur ein kleiner Windstoß kommt.

Interessant, interessant finde ich, dass das in Amerika ein riesiger Markt zu sein scheint, da vor jeder Eingangstür (also vor jedem Hauseingang und vor jeder Terassentür) so ein Ding „herumquietscht“.

Wenn man wüßte wo man sowas in einer ordentlichen Qualität herbekommt könnte man mit qualitätiv ordentlichen Fliegenschutz-ScreenDoors sicher ein gutes Marktstück USA bearbeiten.

Wenn jemand eine Idee hat warum

  • Fliegenschutzgitter (in Deutschland)
  • grillage contre les mouches (in Frankreich)
  • la alambrera (in Spanien)
  • zanzariera (in Italien)

irgendwie keine Rolle spielen (zumindest nicht annähernd im Vergleich zu den USA), dann würde ich mich über ein Rückmeldung freuen.

2. August 2000

Warum Unternehmen entstehen (Ökonomischer Leistungsaustausch)

Filed under: Industrieverschiebung — stagy @ 09:25
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Die Rechtfertigung für die Existenz und das Entstehen von Unternehmen wird in der neoklassischen Theorie ausschließlich auf produktionskostentheoretische Sachverhalte reduziert.[2] Durch das postulierte Axiom der Vollkommenheit von Information[3] wird die Verwendung des Produktionsfaktors Information verneint.

Aufgrund einer symmetrischen Informationsverteilung und der unterstellten vollendeten Rationalität entstehen zwischen den am Leistungsaustausch beteiligten Akteuren keine Reibungsverluste. Da im Prozess des Leistungsaustausches somit keine Ressourcenallokationen stattfinden müssen, die einer Koordination bedürfen, kann sich das Erkenntnisinteresse auf produktionskostentheoretische Inhalte konzentrieren. Folgerichtig liegen die spezifischen Aufgaben eines Unternehmers „[…] entirely absend from the economy“.[4] Die Koordination der Leistungsprozesse erfolgt ausschließlich auf Basis der Preisbildung durch den Markt,[5] der in Bezug auf sachliche, räumliche, personale und zeitliche Aspekte keiner Differenzierung unterliegt.[6]

In seinem ersten Hauptwerk „The Nature of the Firm“ verwies RONALD H. COASE 1937 darauf, dass die Benutzung des Marktpreissystems nicht kostenlos ist. COASE sah den Hauptgrund für die Entstehung von Unternehmungen in deren Funktion als zentraler Vertragspartner. Durch zentralisierte Koordination von Verträgen könne die Zahl der Vertragsbeziehungen erheblich reduziert und somit letztendlich Kontraktkosten (Transaktionskosten) eingespart werden.[7]
Seither gilt der amerikanische Nationalökonom und Nobelpreisträger (1991) als Begründer der Transaktionskostentheorie.
Aufbauend auf COASE wurde der Transaktionskostenansatz der Organisation im Besonderen von OLIVER E. WILLAMSON diskutiert und auf breiter Ebene weiterentwickelt.[8]
WILLIAMSON begreift Transaktionskosten als ökonomisches Gegenstück zur mechanischen Reibung[9] und formuliert die Fragestellung nach der Entstehung ökonomischer Organisationen als Vertragsproblem.[10] Er argumentiert, dass die Existenz der ökonomischen Institutionen des Kapitalismus hauptsächlich mit der Einsparung von Transaktionskosten erklärt werden kann.[11]

Im Gegensatz zur klassischen Wirtschaftstheorie, welche ein Unternehmen auf die Fragestellung einer Produktionsfunktion reduziert, sieht die Transaktions-kostentheorie das Unternehmen als alternatives Instrument[12] zur Marktkoordination.[13]
Erst die Annahme des Marktversagens begründet die Entstehung von Transaktionskosten.

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